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Aktuelle Themen



Deutsche Werkstätten im europäischen Vergleich

Sind deutsche Werkstätten in ihrer Größe, ihrer Struktur und ihren Aufgaben noch zeitgemäß? Und wenn sie sich erneuern müssen, in welche Richtung soll die Reform gehen?

Diesen Fragen geht Dieter Basener in seinem Kommentar nach und blickt dabei auch auf die europäische Werkstattlandschaft.

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Qualifizierte Nachweise für Menschen mit einer geistigen Behinderung

Nachweisbare Qualifikationen, Teilabschlüsse, Zertifikate werden in den Werkstätten immer häufiger vergeben. Uns interessieren Ihre Erfahrungen und Meinungen.

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Das Bundesteilhabegesetz kommt: „Ich weiß nicht so gut Bescheid!“

Die Befragung der Europa-Akademie auf der Werkstätten:Messe in Nürnberg zeigt: Die Menschen um die es geht, Menschen mit einer Behinderung, einer Lernschwierigkeit und auch Fachkräfte wissen oft noch wenig über das neue Gesetz.

Die Befragung fand am Messestand der Europa-Akademie statt. Wir wollten ein Meinungsbild erfragen und 35 Menschen mit Lernschwierigkeiten und 103 Fachkräfte gaben uns Antworten.

Auch wenn es sich um keine repräsentative Studie handelt, sondern eher um ein Meinungsbild, wir waren doch überrascht von einigen Antworten. Wie denken Sie über die Ergebnisse?

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Erstmals Austausch von Produktionsassistenten
Erfolgsmodell der Europa Akademie jetzt auch in Gera umgesetzt


Nächster Erfolg für die Europa Akademie: Das Institut für Teilhabe und Inklusion ist jetzt gemeinsam mit der Lebenshilfe Gera neue Wege gegangen und hat erstmals den Austausch von Produktionsassistenten realisiert.

Seit 2004 bildet die Europa Akademie erfolgreich Menschen mit Handicap zu Produktionsassistenten aus. Sie sind aus dem Arbeitsalltag, beispielsweise in den Arbeitsgruppen der Werraland Werkstätten Eschwege, nicht mehr wegzudenken. „Unser Projekt wurde bereits von vielen Werkstätten angefragt und auch umgesetzt, teilweise modifiziert und ausgerichtet auf die jeweiligen Anforderungen vor Ort“, sagt Martin Hofmockel, Leiter der Europa Akademie. Psychologe Hofmockel hatte gemeinsam mit dem Vorstand der Werraland Werkstätten, der Sozialpädagogin Andrea Röth-Heinemann die Module für diese innovative Ausbildung erarbeitet.

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Angst vor dem Stigma: „Zwei Jahre lang habe ich die Werkstatt verheimlicht.“

„Ist es ein Makel, in einer Werkstatt für Behinderte zu arbeiten? Es gibt viele Berichte darüber, dass Beschäftigte das so erleben. Werkstätten tendieren dazu, den Stigmatisierungseffekt zu ignorieren oder kleinzureden.

Lehnt jemand eine Werkstattaufnahme ab, bezeichnet man ihn als „Werkstattverweigerer“ oder gar als „Werkstattallergiker“. Die Gründe für seine Verweigerung werden ihm persönlich angelastet und weniger in einer tatsächlich drohenden Entwertung gesehen. Liegt da eine kollektive Verdrängung vor? Haben die Werkstätten hier ihren blinden Fleck? Wir sollten uns ernsthaft mit den Befürchtungen und Erfahrungen der Betroffenen auseinandersetzen, wenn diese einmal so offen geäußert werden, wie in dem folgenden Beispiel...

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Werkstätten – ein vollwertiger Teil der Arbeitswelt?

Von Dieter Basener

„Mit der Aufteilung in den 1. und 2. Arbeitsmarkt kann ich gar nichts anfangen“, schrieb mir neulich der Leiter einer Berliner WfbM.

Hat er Recht? Ist die Werkstatt tatsächlich Teil der normalen Arbeitswelt und unterscheidet sich nur in Nuancen von der Automobilindustrie oder unterliegt die Werkstattarbeit eigenen, ganz anderen Bedingungen?

Ich halte diese Frage für bedeutsam, weil sie gravierende Auswirkungen auf den Werkstattalltag hat. Wenn ich sie untersuche, dann aus zwei unterschiedlichen Betrachtungswinkeln. Mit dem ersten gehe ich der Frage nach, welche Bedeutung Arbeit für diejenigen hat, die arbeiten und welche dieser Bedeutungsaspekte Werkstattarbeit erfüllt. In der zweiten Betrachtung vergleiche ich den Auftrag und die Bedingungen der Werkstatt mit denen anderer Betriebe. Aus den Antworten will ich Schlussfolgerungen über den Stellenwert der Werkstatt für die Beschäftigten und für die Gesellschaft und Ansätze zu einer zeitgemäßeren Werkstattkonzeption ableiten.

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Achim Ciolek im Interview zum unerklärlichen Vermittlungserfolg der Hamburger Arbeitsassistenz

„Wir weisen seit 25 Jahren nach, dass „Nicht-Vermittelbarkeit“ nur eine Behauptung ist und dass man sehr viel mehr Werkstattberechtigte als bisher mit dem richtigen − und bereits vorhandenen − Konzept in tariflich entlohnte Arbeit vermitteln kann.“ „Die Gesamtzahl unserer Vermittlungen liegt dadurch mittlerweile bei ca. 100 Personen im Jahr.“

Lesen Sie das komplette Interview hier

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Erste Befragungsergebnisse liegen vor

Zum Thema „Zugangszahlen“

Die Zugangszahlen in den Berufs-Bildungs-Bereichen der Werkstätten nehmen ab. Ist das in Ihrer Region auch so?




Wichtige Faktoren für Veränderungen in den Zugangszahlen
- Attraktivität der Angebote der Werkstätten / Berufsbildungsbereiche
- Zahlreiche Anbieter und Maßnahmen BVE, KoBeV, UB, Frühförderung,
  Berufsorientierung
- Veränderungen in den Wünschen der Menschen mit einer Behinderung, bei Eltern,
  Lehrern und Betreuer
- Steuerung durch Kostenträger
- Größere Offenheit der Wirtschaft
- Andere Personenkreise in der Werkstatt: Menschen mit einer psychischen Erkrankung
  oder mit herausforderndem Verhalten, Quereinsteiger nach entsprechenden
  Maßnahmen
- Menschen, die intensive Pflege erhalten, werden in Pflegeeinrichtungen betreut.

Zum Thema „Umdenken der Werkstätten“

Müssen Werkstätten durch das Bundesteilhabegesetz umdenken?




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- Diese Umsteuerung ist längst notwendig, da zu viele Werkstätten nicht zeitgemäß,
  evidenzbasiert arbeiten!
- Veränderung im Nachfrageverhalten und Wettbewerb
- Es wird einen Konzepte- und Kosten-Wettbewerb geben. Das Gebot der Stunde
  lautet "Durchlässigkeit, Außenorientierung, Vernetzung"

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Sehr geehrte Damen und Herren,

die Eingliederungshilfe steht vor einem großen Wandel. Das Bundesteilhabegesetz wird vor allem für die Werkstätten Veränderungen bringen. Der Markt wird ein anderer werden. Marktorientierung, andere Angebotsstruktur und veränderte Kundenwünsche sind die Schlüsselbegriffe. Darauf müssen die Anbieter und vor allem die Werkstätten reagieren.

Denn: Wer sich nicht wandelt und immer wieder erneuert, verschwindet vom Markt.

Die Europa-Akademie zeigt Ihnen neue Wege.

In den Seminaren der Europa-Akademie erfahren Sie von neuen Möglichkeiten für die Sozialunternehmen, weitere Angebote zu schaffen und auf veränderte Kundenwünsche zu reagieren.

Besuchen Sie unsere Seminare oder unsere Fachtagung - wir freuen uns auf Sie!

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Werkstätten vor großem Wandel?

BTHG-Paradigmenwechsel in der Eingliederungshilfe – Chance zu mehr Kundenorientierung

„Deutsche Werkstätten unterliegen dem Trugschluss, sie könnten dauerhaft selbst entscheiden, wohin der Weg gehen soll und wie die UN-Konvention umgesetzt wird“. Das sagte Franz Wolfmair, damals Geschäftsführer von „Chance B“, bereits 2011. Und seine Aussage ist aktueller denn je.

Sozialpolitik endlich als Kunde begreifen

Denn: Ein „Weiter wie bisher“ wird es für die Werkstätten nicht geben. Die Sozialpolitik will durch das neue Bundesteilhabegesetz einerseits die Lebensqualität behinderter Menschen verbessern, andererseits aber eine deutliche Reduzierung der Kosten erreichen. Ein Widerspruch in sich? Ja, aber nur wenn die Werkstätten nicht lernen umzudenken und ihre Kundenorientierung tiefgreifend verändern. Kunde ist nicht weiter nur der behinderte Mensch. Kunden sind Lehrer, Kunden sind Sozialpolitiker/Kostenträger sowie der allgemeine Arbeitsmarkt.

Werkstätten haben das Know-how

Das Produkt Werkstatt ist gut. Werkstätten besitzen die Erfahrung und das Potenzial für die fachgerechte Begleitung der Menschen. Und sie besitzen das Know-how um die Unternehmen des ersten Arbeitsmarktes diesbezüglich zu unterstützen. Vertreter der Vereinten Nationen sehen Werkstätten als Auslaufmodell. Die Bundesregierung will Werkstätten erhalten – aber auch den inklusiven Arbeitsmarkt stärken. Allein schon deshalb „sind Werkstätten in der Pflicht, darüber nachzudenken, wie sie künftig flexiblere, personenzentrierte und ansprechende Angebote der Teilhabe gestalten können“, fordert beispielsweise Martin Berg, Vorstandsvorsitzender BAG WfbM, treffend.

Nicht aufregen: Genau das ist Marktwirtschaft

Warum brauchen Werkstätten so lange, um auf veränderte Kundenwünsche zu reagieren? Jedes Unternehmen unterliegt Wandlungsprozessen. Wer sich nicht wandelt und immer wieder erneuert, verschwindet vom Markt. Beispiele hierfür gibt es genug: Grundig-Fernseher standen früher in fast jedem Wohnzimmer, heute gibt es sie nicht mehr. Handys von Nokia hatte jeder Dritte in der Tasche, heute sind sie verschwunden. Das Unternehmen SMA sah sich nach atemberaubendem Wachstum mit veränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen konfrontiert. Kurzzeitig war die weitere Existenz von SMA gefährdet. Krisenmanagement, neue (andere) kundenorientierte Produkte konnten entwickelt werden. SMA ist wieder ein erfolgreiches Unternehmen! Wer sich auf dem ausruht, was einmal war, überlebt nicht. Das gilt in Zukunft auch und besonders für Werkstätten.

Kopf nicht in den Sand stecken – wir geben Antworten

Für die Werkstätten wird der Markt ein anderer werden. Marktorientierung, andere Angebotsstruktur und veränderte Kundenwünsche sind die Schlüsselbegriffe. Die große Chance der Werkstätten ist der erfolgreiche Weg hin zum Sozialunternehmen. Neue (andere) Wege in das Sozialunternehmen:Werkstatt kundenorientiert zu gestalten ist die Aufgabe. Ein Berufsausbildungszentrum mit „breiter Eingangspforte“ und einem räumlich integrierten Berufsbildungsbereich, als Ort der Wahlmöglichkeiten in das „offene“ System Beruflicher Bildung unter dem Dach des Sozialunternehmens:Werkstatt ist eine Antwort. Die individuelle persönliche Zukunftsplanung muss sich an der Kundenorientierung ausrichten. Strukturen und Inhalte sind entsprechend zu gestalten.

Wie das funktioniert – genau darauf werden wir im Rahmen unseres Fachtages und unserer Seminare 2017 Antworten geben. Wir wollen und werden die Rolle der Werkstätten für die Berufliche Teilhabe aufzeigen. Und dürfen gespannt sein, welche Ideen und Lösungsansätze die Redner und Seminarleiter sowie die Teilnehmer einbringen werden.

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Leser-Kommentare zum Beitrag „Bedenkliche Tendenzen in der Berufsbildung der WfbM"

Zu dem Artikel „„Bedenkliche Tendenzen in der Berufsbildung der WfbM“ von Dieter Basener im Newsletter 09/2016 haben wir sehr differenzierte, teilweise humorvolle und auch sehr nachdenkenswerte Kommentare erhalten.

Prof. Dr. Gerd Grampp bezieht in seinem Beitrag die beiden, von Dieter Basener genannten Gesichtspunkte „Berufsausbildung“ und „Schlüsselqualifikationen“ auf die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung (UN-BRK) und auf den Deutschen Qualifikationsrahmen für Lebenslanges Lernen (DQR).

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Diskutieren Sie mit
Wie sehen Sie die Zukunft im Berufsbildungsbereich?


Auf den letzten Artikel von Dieter Basener gab es zahlreiche Reaktionen. Zentral stand dabei die Frage: Wie sollte sich der Berufsbildungsbereich vor dem Hintergrund veränderter sozialpolitischer Rahmenbedingungen und auch veränderter Kundeninteressen ausrichten? Hierzu gab es unterschiedliche Meinungen.

Dieter Basener nimmt hierzu nochmals Stellung. Und wir möchten Sie einladen, uns Ihre Meinung zu dieser viel diskutierten Frage zu schreiben.

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BTHG – Zukunft der Werkstätten? Entwurf des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) liegt vor

Es ist noch nicht „in Stein gemeißelt“, das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG).

Die Verbände hatten auf deutlich größere Mitsprachemöglichkeiten gehofft....

Die Zeitschiene zur Umsetzung erster Teile dieses neuen (großen) Gesetzes ist noch unklar. Sicher ist – es wird kommen.

Das BTHG wird den gesetzlichen Rahmen, die Möglichkeiten und Grenzen der Werkstätten neu justieren!

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„Personalentwicklung schafft berufliche Teilhabe“

Unter dieser Überschrift berichtet die Zeitschrift „Klarer Kurs“ in der aktuellen Ausgabe über die Ausbildungen „Produktions-“ und „Betreuungsassistenz“, welche die Europa-Akademie mitentwickelt hat.

Menschen mit einer Beeinträchtigung werden innerhalb der Werkstatt ausgebildet und übernehmen in der Folge mehr Verantwortung im Produktionsprozess einer Werkstatt oder in der Begleitung und Assistenz anderer Menschen mit Beeinträchtigung. Einige Produktionsassistenten arbeiten mittlerweile in Betrieben des ersten Arbeitsmarktes und haben zum Teil einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz.

So ist Produktionsassistenz zunächst eine Personalentwicklungsmaßnahme in der Werkstatt für die Werkstatt und eröffnet für die Teilnehmer Möglichkeiten, auch auf dem ersten Arbeitsmarkt arbeiten zu können.



Zu diesem Thema bietet die Europa-Akademie ein Seminar als einen „Vor-Ort-Termin“ an. Erhalten Sie Einblick in die Qualifizierungsmaßnahme „Produktionsassistenz“ und erfahren Sie von Ort von den Teilnehmern und auch von den Gruppenleitern, wie sich Abläufe innerhalb einer Werkstatt für alle Beteiligten positiv verändern können.

Weitere Informationen zum Seminar erhalten Sie hier

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Bedenkliche Tendenzen in der Berufsbildung der WfbM

von Dieter Basener

Berufliche Bildung in der Werkstatt - so lautet der gängige Trend - soll sich an anerkannten Ausbildungsberufen orientieren und möglichst viele Inhalte dieser Berufsbilder vermitteln. Als Leitvorstellungen gelten anerkannte Teilabschlüsse und die Möglichkeit, eine Vollausbildung anzuschließen. Auch die BAG WfbM arbeitet gemeinsam mit 14 Landesarbeitsgemeinschaften an standardisierten Bildungsrahmenplänen.

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Europa-Akademie gibt Antworten

Großes Interesse an heimischen Institut auf Werkstätten-Messe in Nürnberg

71 Fachvorträge wurden im Rahmen der Deutschlandweit größten Werkstätten-Messe in Nürnberg angeboten. Einer der am besten besuchten war der Beitrag der heimischen Europa-Akademie. Das Institut für Teilhabe und Inklusion um Leiter und Werraland-Psychologe Martin Hofmockel sowie die Werraland-Vorstände Gerd Hoßbach und Andrea Röth-Heinemann traf mit seinem Thema „Auftrag der Werkstatt: berufliche Bildung – Zielgerichtete Qualifizierung durch Ausbildungsmodule“ auf sehr großes Interesse beim Messe-Publikum. Die 120 Stühle reichten bei weitem nicht aus, die Zuhörer saßen sogar auf dem Fußboden um einen Platz zu ergattern.

„Die Resonanz war überwältigend. Das zeigt, dass wir mit der Europa-Akademie die richtigen Themenschwerpunkte setzen und viele Menschen aus den Werkstätten-Bereichen ansprechen“, so Werraland-Vorstandsvorsitzender Gerd Hoßbach, der an der Europa-Akademie regelmäßig Fachseminare hält.

Im Vortrag ging es vor allem um die Weiterbildung von Menschen mit Beeinträchtigung. Die Werraland Werkstätten bilden beispielsweise Produktions- und Betreuungsassistenten aus, die in der Folge mehr Verantwortung im Produktionsprozess einer Werkstatt übernehmen und die eigenen Kollegen mit Handicap sogar anleiten. „Das wäre früher undenkbar gewesen, heute ist Weiterbildung von Menschen mit Behinderung für uns selbstverständlich“, so Hoßbach.



Seit fünf Jahren erfolgreich

Denn Teilhabe und Inklusion sind nicht nur die Schlagwörter sondern auch Verpflichtung. Einer Verpflichtung, der man in Eschwege nicht nur in der Werkstatt nachkommt, sondern auch mit dem Institut für Teilhabe und Inklusion auf Kochsberg in Grebendorf. „Wo passt ein solches Institut besser hin als in die Modellregion Inklusion Werra-Meißner“, fragt Gerd Hoßbach.

Seit nunmehr fünf Jahren besteht die Europa-Akademie und wie der Name bereits verrät, lockt das Institut Fachpublikum aus ganz Europa an. „Zentrale Fragestellung ist, wie wir Menschen mit Behinderung unterstützen können, damit sie möglichst selbstbestimmt leben und arbeiten können“, sagt Martin Hofmockel. Einer der vielen Themenbereiche ist diesbezüglich die Ausbildung zum Produktions- und Betreuungsassistenten. Dieses Eschweger Modell ist maßgebend für die Weiterbildung von Menschen mit Handicap im Berufsleben – das zeigte auch das große Interesse auf der viertägigen Werkstätten-Messe in Nürnberg an den Themen der heimischen Europa-Akademie, deren Fachpersonal auch am eigenen Messestand vielen Besuchern Rede und Antwort stand.

Bildergalerie Werkstätten-Messe (34 Fotos)

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Bundesteilhabegesetz – Zukunft der Werkstätten?

Diskutieren Sie mit uns

Bringt das geplante Bundesteilhabegesetz (BTHG) eine umfassende Änderung in die Werkstattszene? Müssen Werkstätten sich neu ausrichten?

- Was ist Ihre Meinung zum geplanten BTHG?
- Was erwarten Sie von den beschriebenen Änderungen?

In unserem neuen Diskussionsforum laden wir Sie ein mitzudiskutieren über aktuellen Themen der Sozialpolitik. Wie ist die Situation für Menschen mit Lernschwierigkeiten, was ändert sich, was muss sich ändern? - Was ändert sich für Mitarbeiter, Einrichtungen und weitere begleitende Dienste?

„Entwurf des BTHG erarbeitet“

In unserem ersten Beitrag beschreibt Gerd Hoßbach die aktuellen Vorhaben zum Bundesteilhabegesetz und beginnt mit „der Öffnung des Arbeitsmarktes für andere Anbieter“.

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Reaktionen auf Dieter Baseners Beitrag „Mehr Selbstbewusstsein, weniger Empfindlichkeit“ aus der Februar-Ausgabe

Dieter Basener schreibt darin:
„Sind Werkstätten die Prügelknaben der Sozialpolitik? Diesen Eindruck kann man gewinnen, wenn Werkstattverantwortliche darüber reden, dass sie ständig Forderungen nach stärkerer Öffnung und mehr Vermittlungen hören.“ Dabei nennt Dieter Basener zahlreiche innovative Ideen, welche die Werkstätten in den letzten Jahren umgesetzt haben.

So endet seine Stellungnahme auch mit der Aufforderung
„Man möchte also den Werkstätten zurufen: Hört auf zu jammern, seid selbstbewusst und stellt Eure Leistungen und Fähigkeiten heraus. Nehmt aber auch die Herausforderungen einer Marktöffnung an. […] Für diesen Wettbewerb seid Ihr gut aufgestellt und müsst Euch nicht verstecken, allenfalls ein paar neue Fähigkeiten und Tugenden entwickeln.

Eine Reaktion erreichte uns aus Lüneburg.
Darin beschreibt Thorsten Goetzie welches Know-How nötig ist, um Menschen in den ersten Arbeitsmarkt zu begleiten. Und er warnt vor einem Preiskampf auf dem Rücken der Werkstätten und zu Lasten der Kunden.


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Bundesteilhabegesetz Möglichkeiten, Konsequenzen und Auswirkungen für Sozialunternehmen

Bund, Länder und Kommunen haben sich darauf verständigt, in der jetzigen Legislaturperiode ein Bundesleistungsgesetz und das Bundesteilhabegeld einzuführen. Verschiedene Verbände, Organisationen und Institutionen reagierten mit ersten Stellungnahmen. Die Teilnehmer der Veranstaltung erhalten Informationen zu den geplanten sozialrechtlichen Veränderungen der bisherigen Eingliederungshilfe. Im Zentrum der gemeinsamen Überlegungen steht die Fragestellung

„Wohin geht der Weg der Werkstätten?“.

Inhalte
- Darstellung der Inhalte des neuen Bundesteilhabegesetz
- Forderungen der Fachverbände, Organisationen und Institutionen
- Möglichkeiten und Perspektiven für Teilhabe und Inklusion
- Inhaltliche und strukturelle Konsequenzen für die bisherigen Leistungserbringer
- Aufgaben und Verantwortlichkeiten für die Leistungserbringer

Die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit der Werkstatt ist zentrales Thema der Veranstaltung.

Termin
26.04.2016
Dienstag: 10.00 Uhr – 17.00 Uhr
Europa Akademie, KOCHSBERG

Zielgruppe
Leitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Behindertenhilfe

Seminarleitung
Gerd Hoßbach
Geschäftsführender Vorstand des Werraland Werkstätten e.V.

Seminargebühr
159,00 EURO (inklusive Verpflegung)

...Info und buchen hier

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Internet Fundstücke

Jahresrückblick 2015 – Berichterstattung über Menschen mit Behinderung

Der Rollentausch beginnt – 2015 moderierten endlich behinderte Medienprofis Sendungen mit vielfältigen Themen und kamen auch mal Väter von Kindern mit Behinderung zu Wort. Doch ausgerechnet junge Leute zeigen die ambivalenteste Sicht auf Behinderung. Ein Jahresrückblick auf die Berichterstattung über behinderte Menschen von Lilian Masuhr.

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Mehr Selbstbewusstsein, weniger Empfindlichkeit

Von Dieter Basener

Sind Werkstätten die Prügelknaben der Sozialpolitik? Diesen Eindruck kann man gewinnen, wenn Werkstattverantwortliche darüber reden, dass sie ständig Forderungen nach stärkerer Öffnung und mehr Vermittlungen hören.

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Änderungsbedarf in Werkstätten für behinderte Menschen – 12 Vorschläge

Vorschlag 12: Platzzahlbegrenzung der WfbM

Folge 12 befasst sich mit der Drosselung des Wachstums der Werkstätten und schlägt eine Begrenzung auf den aktuellen Stand der Platzzahlen vor.

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Die Produktivität in der WfbM erhöhen und die Arbeitszufriedenheit stärken – eine Antwort

Werkstattbeschäftigte werden Produktionsassistenten und tragen mehr Verantwortung: Sie übernehmen sowohl in der Produktion bestimmte technische Aufgaben als auch in der Begleitung einzelner Personen oder kleinen Arbeitsgruppen. Hierzu finden spezielle Schulungen statt: die Qualifizierungsmaßnahme Produktionsassistenz. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Qualifizierung kommen über die besonderen Aufgaben in eine verantwortungsvollere Position, was unter anderem auch ihr Selbstwertgefühl stärkt.

Hauptamtliches Personal kann mit der Unterstützung der Produktionsassistenten Betreuungsaufgaben effizienter gestalten, hat mehr Zeit für Planungsprozesse in der Produktion, oder einfach wieder ein freies Ohr für die Anliegen der Menschen.

Einen Einblick in die Aufgaben der Produktionsassistenten gibt der Kurzfilm – Film ab

Das nächste Seminar findet am 21.09.15 statt, wir haben noch Plätze frei – hier anmelden

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Änderungsbedarf in Werkstätten für behinderte Menschen – 12 Vorschläge

Vorschlag 11: Finanzierung des individuellen Unterstützungsbedarfs zur beruflichen Teilhabe

Folge 11 befasst sich mit der Finanzierung der Leistung „Teilhabe am Arbeitsleben“ und schlägt einen Systemwechsel vor, der auch die Werkstattfinanzierung auf neue Füße stellt

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Das Berufliche-Ausbildungszentrum als Beispiel für die Öffnung der Werkstätten

Dieter Basener beschreibt in seinem Vorschlag neuen aus der Reihe „die Öffnung und Neuausrichtung des Berufbildungsbereiches. Hintergrund seiner Überlegungen waren die Beispiele der Hamburger Arbeitsassistenz und des Fachdienstes Spagat in Vorallberg, deren Vermittlungszahlen von Personen mit Lernschwierigkeiten auf den ersten Arbeitsmarkt überdurchschnittlich hoch sind

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Ein schöner beitrag!
erfasst am 20.07.2015 von


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Änderungsbedarf in Werkstätten für behinderte Menschen – 12 Vorschläge

Vorschlag 10: Neudefinition des Sozialen Dienstes der WfbM als Betriebssozialarbeit

Folge 10 befasst sich mit der Rolle des Sozialen Dienstes in der WfbM und fordert dessen Neuausrichtung als Betriebssozialarbeit für alle

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Chancen für die Zukunft

Der Berufsbildungsbereich ist der Ausbildungsbereich der Werraland Werkstätten. Ziel ist es, jungen Menschen mit Handicap sowie Menschen, die eine berufliche Tätigkeit nicht, noch nicht oder noch nicht wieder ausüben können, die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen und die persönlichen Kompetenzen der Menschen weiterzuentwickeln.

Durch individuelle Förderung, pädagogische Begleitung, zeitgemäße Bildungspläne soll erreicht werden, dass der Mensch mit Handicap nach seiner Teilnahme an den Maßnahmen des BBB in der Lage ist, ein Mindestmaß wirtschaftlich verwertbarer Arbeit zu erbringen; und das entweder an einem attraktivem Arbeitsplatz bei den Werraland Werkstätten, in einer Integrationsfirma oder auf dem freien Arbeitsmarkt.

Der Berufsbildungsbereich in den Werraland Werkstätten umfasst verschiedene Bereiche, um der unterschiedlichen Leistungsfähigkeit, der Art und Schwere der Behinderung und den besonderen Eignungen und Neigungen der Menschen mit Handicap entsprechen zu können. Es erfolgt eine berufliche Bildung im Bereich Handmontage und Verpackung sowie in unserer Lehr- und Lernwerkstatt Holz- und Metallbearbeitung

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Änderungsbedarf in Werkstätten für behinderte Menschen – 12 Vorschläge

Vorschlag 9: Öffnung und Neuausrichtung des Berufsbildungsbereichs

Folge 9 befasst sich mit dem Einstieg ins Berufsleben und fordert eine Öffnung und Neuausrichtung des Berufsbildungsbereichs sowie die lebenslange Möglichkeit zur beruflichen Umorientierung

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"Wenn er nicht da ist, fehlt er uns"

Heimische Firmen-Vertreter aus dem Werra-Meißner-Kreis berichten über Integration behinderter Mitarbeiter

Die Integration behinderter Menschen in heimische Unternehmen nimmt immer mehr an Fahrt auf. Und das Beste daran

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Vorschlag 8: Verzicht auf das Kriterium der Erwerbsunfähigkeit als Voraussetzung für die Gewährung von Werkstattleistungen

Folge 8 befasst sich mit dem Kriterium der Erwerbsunfähigkeit als Zugangsvoraussetzung für eine Werkstattleistung und fordert einen individualisierten und abstufbaren Unterstützungsanspruch.

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Mehr Erfolg durch Social Franchise

atempo – Sozialunternehmen aus Österreich

atempo gilt als Pionier für Social Franchise im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam mit seinen Netzwerk-Partnern in Deutschland und Österreich schuf das innovative Sozialunternehmen knapp 50 hochwertige Arbeitsplätze für Menschen mit Lernschwierigkeiten und Behinderung.

Selbstbestimmung, Chancengleichheit und Barrierefreiheit sind Schlüsselbegriffe der „UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“. Doch nach wie vor sind Menschen mit Behinderungen aufgrund vielfältiger Barrieren aus unserer Gesellschaft ausgeschlossen. Von gleichen Chancen (auf dem Arbeitsmarkt) kann noch lange keine Rede sein. Neues Denken und konkrete Umsetzungsmodelle sind gefragt.

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Vorschlag 7: Erweiterung und Flexibilisierung des Begriffs „Teilhabe am Arbeitsleben“

Folge 7 befasst sich mit der eng gefassten, wenig flexiblen Definition des Begriffs „Teilhabe am Arbeitsleben“ und fordert seine Ausweitung.

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Europa-Akademie on Tour

Europa-Akademie auf der Werkstätten-Messe 2015 in Nürnberg

- Mit welchen Themen beschäftigen sich die Einrichtungen aktuell?
- Ist das Bundes-Leistungs-Gesetz ein Thema?
- Berufliche Teilhabe: Welche Ideen und Konzepte gibt es für eine gelungene Umsetzung?

Zum Thema „Berufliche Teilhabe“ bietet die Europa-Akademie zwei Vorträge an, die allen Besuchern der Werkstätten-Messe offen stehen.

Zum Thema „Übergänge gestalten: Von der Schule in die Arbeitswelt“ nutzen wir unser Netzwerk und haben fünf Referenten engagiert:

- Alizée Simonis und Michael Sparla vom Zentrum für Förderpädagogik und der Dienststelle für Personen mit Behinderung aus Eupen in Belgien berichten von ihrer Arbeit in der Begleitung von Schülern und Ausbildungsteilnehmern.

- Von der Hochschule für Heilpädagogik in Zürich präsentiert Claudia Hofmann die Ergebnisse einer aktuellen Studie, bei der 67 Ausbildungsteilnehmer zu der Begleitung hin zur Arbeitswelt befragt wurden: Wie beurteilen die Teilnehmer die Ausbildung und die Begleitung, aber auch deren aktuelle berufliche Situation?

- Eva Kleinferchner stellt das österreichische Modell „atempo“ aus Graz mit den Möglichkeiten zu Qualifizierung, Ausbildungen und Arbeitsvermittlung vor.

- Und vom Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) berichtet Karin Wirsching vom bayernweiten Projekt zur Begleitung des Übergangs von der Schule hin zu Arbeit.

In diesem Vortrag wird es spannend sein, die Gemeinsamkeiten und Besonderheiten eines jeden Projekts hervorzuheben. Wir bieten die Gelegenheit, voneinander und miteinander zu lernen sowie neue Erkenntnisse zur Umsetzung von beruflicher Teilhabe zu gewinnen.

…weitere Informationen zum Vortrag finden Sie hier

Neben diesem internationalen Vortrag wird die Europa-Akademie zusammen mit den Werraland Werkstätten in Eschwege in einem Vortrag über das Vorhaben berichten, den Berufs-Bildungs-Bereich zu einem Beruflichen-Ausbildungs-Zentrum (BAZ) zu erweitern, um auch für andere Personenkreise Ausbildungen, Qualifizierungen und Arbeitsbegleitung anzubieten. Von diesem Projekt berichten Gerd Hoßbach, geschäftsführender Vorstand, und Andrea Röth-Heinemann, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Werraland Werkstätten.

…weitere Informationen zum Vortrag finden Sie hier

Die Europa-Akademie sucht bei der Messe den Austausch mit anderen Einrichtungen. Die Ergebnisse lesen Sie in unserem März-Newsletter nach der Messe.

Schauen Sie vorbei, wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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WER WILL, DER KANN!

Berufliche Integration durch ifs Spagat

Begleitung, Unterstützung und Vermittlung. Seit vielen Jahren verfolgt das Angebot ifs Spagat des Institut für Sozialdienste (ifs) Vorarlberg das Ziel der beruflichen Integration von Menschen mit schweren Handicaps, die sich auf einem Arbeitsplatz in der freien Wirtschaft behaupten möchten.

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Änderungsbedarf in Werkstätten für behinderte Menschen – 12 Vorschläge

Vorschlag 6: Verzicht auf den Förderauftrag der WfbM

Folge 6 befasst sich mit der pädagogisch-therapeutischen Ausrichtung der Werkstätten und fordert die Abschaffung des Förderauftrags der WfbM

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Vorschlag 5: Gesetzliche Festschreibung des Integrationsauftrags der WfbM

Es ist Zeit, die Werkstattgesetzgebung einer kritischen Betrachtung zu unterziehen. Welche Vorgaben haben sich überlebt? Welche Hilfen braucht berufliche Teilhabe heute und welche Rolle sollen die Werkstätten dabei spielen?

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Europa Akademie on tour in Nevers, Frankreich

In der Europa Akademie ist es schon gute Tradition, dass die jährlichen Fachtagungen in verschiedenen europäischen Ländern stattfinden.

Wie wird Inklusion und Teilhabe in unterschiedlichen Ländern Europas umgesetzt?

Wo können wir untereinander von Beispielen guter Praxis lernen?

Solchen Fragen geht die Europa Akademie in Fachtagungen, Seminaren, Vorträgen und gemeinsamen europäischen Projekten nach.

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Inklusion hautnah erleben am Beispiel von Sebastian Senf

Seit der Eröffnung von „KOCHSBERG KOCHT“ gehört Sebastian Senf mit zum KOCHSBERG-Team. Als Servicekraft hat er im Restaurant vielfältige Aufgaben..

Tauchen Sie ein in die Welt von Sebastian Senf.

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Ich war schon mehrfach als Gast auf Kochsberg. Es sind sehr nette und herzliche Mitarbeiter und gerade Sebastian Senf ist unheimlich freundlich. Schön, wenn Inklusion so gut funktioniert. LG an das Team
erfasst am 20.07.2015 von Andrea

 
Ein toller Beitrag und ein super Projekt.
erfasst am 20.07.2015 von Frank


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Änderungsbedarf in Werkstätten für behinderte Menschen – 12 Vorschläge

Vorschlag 4: Schaffung eines flächendeckenden Netzes eigenständiger Vermittlungsdienste in den ersten Arbeitsmarkt

Folge 4 befasst sich mit den Gründen für die niedrige Vermittlungsquote aus Werkstätten und fordert flächendeckende werkstattunabhängige Vermittlungsdienste.

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Sozialraumorientiertes Wohnen mit Concierge

Menschen mit Behinderungen sollen gleichberechtigt die Möglichkeit haben, ihren Aufenthaltsort zu wählen und zu entscheiden, wo und mit wem sie leben und nicht verpflichtet sind, in besonderen Wohnformen zu leben.

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